Über uns

Über uns

Ich, mein Partner Daniel und unsere Söhne Janick und Elias leben im wunderschönen Emmental. Wir teilen unsere Wohnung mit unseren 3 Hunden und einer Katze. Unsere Hunde dürfen tagsüber in den grosszügig eingezäunten Garten. Sie haben ein beheizbares Zwingerhaus, Bäume die Schatten spenden und einen kleinen Teich zum planschen. Wer nicht in den Garten möchte, darf natürlich auch in der Wohnung bleiben. Unsere Haustiere sind vollwertige Familienmitglieder und ich lege grossen Wert darauf jedem eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten um den Turbulenzen eines Haushalts mit Kleinkindern zu entfliehen.

Schon von Kindesbeinen an waren ich und meine Schwester Tiernarren. Angefangen hatte es mit einem Kaninchen, später kamen dann noch Meerschweinchen und eine Katze dazu. Aber mein allergrösserter Wunsch war es schon immer einen Hund zu haben. Ich las allerlei Hundebücher und informierte mich über die verschiedenen Rassen. Die kleinen Münsterländer fand ich so hübsch. Da es sich aber bei dieser Rasse um einen Jagdhund handelt, habe ich diese Idee schnell wieder verworfen. Auch meine Eltern wollten vorerst gar nichts wissen von einem Hund, zumal ich ihrer Ansicht nach noch zu jung war um mir der Verantwortung für einen Hund bewusst zu sein. Mit 14 Jahren habe ich es dann doch noch geschafft meine Eltern zu überzeugen. Endlich ging mein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Ein süsser Golden Retriever Rüde zog bei uns ein. Während der Schulzeit hat sich meine Mutter um ihn gekümmert am Wochenende oder in den Schulferien war ich für Silas zuständig. Auch die Erziehungskurse durfte ich mit ihm besuchen. Ich habe mich über die verschiedenen Hundesportarten informiert und schon damals habe ich mich für Agility interessiert. Leider bekam Silas dann schon sehr früh gesundheitliche Probleme und Agility war kein Thema mehr.

Wir haben uns dann einer Plauschgruppe angeschlossen und hatten im Bereich der Unterordnung unseren Spass.

Mit 21 lernte ich meinen Partner Daniel kennen und mit 22 zogen wir in eine gemeinsame Wohnung.

Da wir beide berufstätig waren, blieb Silas bei meinen Eltern. Das war aber kein Problem da wir ja nur im Haus nebenan eine Wohnung gemietet hatten. Bei uns zogen damals 3 Katzen ein.

Mit 8 Jahren bekam Silas Epilepsie. Nach erfolgloser Behandlung mit Medikamenten und nach einem Unfall durch die Nebenwirkungen der Medikamente mussten wir uns schweren Herzens von Silas trennen. Ich habe mir geschworen nie wieder einen Hund anzuschaffen. Nie wieder wollte ich diesen schmerzlichen Prozess des Abschieds durchmachen. Aber nach der Zeit der Trauer und Leere, rückten dann doch irgendwann wieder die schönen Momente mit diesem tollen Hund in den Vordergrund.

Ich wollte wieder einen Hund haben. Etwas sportliches sollte es sein, ein Hund mit dem ich Agility machen könnte. Nachdem ich die Zustimmung meines Arbeitgebers hatte, den Hund tagsüber mit ins Büro zu nehmen, machten wir uns auf die Suche. Wir interessierten uns für ein 6 Monate alte Border Collie Hündin aus dem Tierheim. Nach Ansicht des Tierheims konnten wir aber einem Border Collie kein artgerechtes zu Hause bieten. Die Suche ging weiter…

Im Dezember 2004 zog dann unsere erste Border Collie Hündin Chiara ein. Mit ihr machte ich dann meine ersten Erfahrungen mit dem Agilitysport. Wir trainierten regelmässig und besuchten Seminare um unser Wissen immer wieder zu erweitern. Im November 2009 stiess Problemhund Xenia zu uns. Eigentlich sollte sie nur vorübergehend bleiben bis eine Resozialisierung sicher gestellt war. Tja irgendwie ist sie dann doch geblieben und auch mit ihr habe ich weitere Erfahrungen im Bereich Agility gesammelt. Im Mai 2011 habe ich mit unserem A-Wurf meine ersten Zuchterfahrungen gesammelt. Aus diesem Wurf behielten wir unseren 3. Hund und 2. Border Collie Alisha. Ein weitere Hündin aus diesem Wurf zog bei meiner Mutter ein. Auch mit ihr trainiere ich regelmässig und nehme an Wettkämpfen teil. Im Bereich Agility stellen mich diese zwei Hunde vor die grösste Herausforderung.

Im November 2013 hat unser Sohn Janick das Licht der Welt erblickt und 3 Jahre später unser 2. Sohn Elias. Ich finde es wunderschön zu beobachten wie die zwei Jungs mit unseren Haustieren aufwachsen. Wie sie sich gegenseitig akzeptieren und respektieren ist einfach faszinierend.